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<pre>Der letzte Sieg in der Liga auf fremden Plätzen liegt für die Mannschaft von Trainer Ewald Lienen damit bereits ganze sechs Monate zurück. Am 19. März setzte sich St. Pauli mit 2:0 in Sandhausen durch.  <p> Falls es soweit kommt, wird sich der gelernte Mittfeldspieler jedoch auf einiges gefasst machen müssen. Wir gehen nämlich davon aus, dass Trainer Christian Streich im Vorfeld auf den heimischen Saisonauftakt alles daran setzen wird, den bislang etwas stockenden Offensiv-Motor des Sport-Clubs so richtig auf Touren zu bringen.  <p>  Dabei kassierten sie bereits zum vierten Mal in dieser Saison mehr als drei Gegentore in einem Spiel. Mit insgesamt 49 Gegentreffern stellen die Franken damit weiter eine der schwächsten Abwehrreihen der Liga. <p> Mit dem neuentdeckten Torhunger wurden überdies einige namhafte Gegner zur Strecke gebracht — darunter die Drittligisten aus Aalen und Würzburg und Regionalligist Unterhaching. Nicht zu vergessen ein beachtlicher 2:1-Erfolg gegen Bundesliga-Absteiger Freiburg, der sich auch in Braunschweig herumgesprochen haben dürfte. <p>  Gegen Union sollte den Gastgebern das Stürmen nun allerdings schon wieder deutlich leichter fallen, immerhin bringen die „Eisernen“ die drittschlechteste Abwehr der Liga nach Niedersachsen mit, die in sechs der zehn absolvierten Pflichtspiele mindestens zwei Gegentreffer kassierte.  </pre>


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<pre>Seitdem feierten sie zu Hause 14 Siege und vier Unentschieden. Die Mannen um Kapitän Fabian Klos wollen diese beeindruckende Serie natürlich gegen die Braunschweiger unbedingt ausbauen.  <p> Die Zuschauer dürfen sich auf ein sehr spannendes Duell im Nürnberger Stadion freuen. Schließlich kann der Sieger den Anschluss an die begehrten Aufstiegsränge schaffen. Ein ganz besonderes Spiel wird es vor allem für den Nürnberger Trainer Alois Schwartz, der im Sommer nach drei äußerst erfolgreichen Jahren aus Sandhausen zum „Club“ nach Nürnberg wechselte.  <p>  Die Duelle zwischen dem Karlsruher SC und dem FC Kaiserslautern haben bereits eine lange Tradition. Bislang standen sich beide Mannschaften 55 Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. <p> Allerdings ist festzustellen, dass erstaunlicherweise auch der Tabellenführer zuletzt so seine Probleme in den Top-Duellen hatte: Von den langjährigen Erstliga-Erfahrungen des Sport-Clubs war ausgerechnet in den mutmaßlich wichtigsten Partien der Saison nur denkbar wenig zu sehen. <p>  Auch für die St. Paulianer kam die Winterpause genau zum richtigen Zeitpunkt. Schließlich konnten die Hamburger von ihren vergangenen fünf Auftritten nur einen gewinnen (ein Unentschieden, drei Niederlagen).  </pre> 


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<pre> In der Fremde präsentierten sich die Löwen in der letzten Zeit jedoch alles andere als gut. Von den vorangegangenen elf Auswärtsspielen konnten die Kicker von der Hamburger Straße nur eines gewinnen. Zuletzt wurde am 1Dezember beim SV Sandhausen ein Dreier auf fremdem Terrain eingefahren.  <p> Video: Lauterer Stimmen zur jüngste 1:3-Pleite bei Union Berlin. (Quelle: YouTube/FC Kaiserslautern)  <p>  Allerdings offenbarte das Team von Trainer Tomas Oral zuletzt auch einige Schwächen in der Defensive. <p>  Mit dem fünften Saison-Erfolg konnten sich die Hessen, die aus den letzten zwei Partien vier Zähler holten, etwas deutlicher vom Tabellenende absetzen. <p>  Gehörte der FC Heidenheim noch bis zu Mitte der Hinrunde zum engsten Kreis der Abstiegskandidaten, hat sich das Team von Frank Schmidt am eigenen Schopf aus dem Tabellenkeller gezogen.  </pre>


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<pre> Während der FSV in den vergangenen Tagen gegen Teams wie die Kickers Würzburg, den Haimbacher SV und Borussia Fulda schwitzte, machte sich der nunmehrige Gast schon einmal mit der besseren europäischen Gesellschaft bekannt: Dabei ließen die Siege gegen Southampton, Rubin Kasan und Tel Aviv erahnen, dass das erste Pflichtspiel in einem der internationalen Wettbewerbe vermutlich nicht mehr ganz so lange auf sich warten lässt.  <p> Stark präsentieren sich die Bochumer derzeit im Angriff – was auch am wiedererstarkten Top-Torjäger Simon Terodde liegt. Der Angreifer erzielte beim jüngsten 3:2-Erfolg gegen den SV Sandhausen seine Saisontreffer elf und zwölf.   <p> Der FCK kassierte nach zuvor sieben Zählern aus drei Partien eine knappe 1:2-Niederlage gegen den FC St. Pauli. Schlusslicht Duisburg verlor trotz zweimaliger Führung mit 2:4 beim Tabellenzweiten RB Leipzig. <p>  Der Karlsruher SC und der SV Sandhausen standen sich bislang erst sechs Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. Zwei dieser Duelle konnte der KSC gewinnen. Drei Aufeinandertreffen zwischen den zwei Teams endeten mit einem Unentschieden.  <p> Mit Verletzungssorgen haben die Gastgeber aus der Pfalz momentan kaum Probleme – dafür aber mit groben Leichtsinnsfehlern, die ihnen die jüngste 0:2-Pleite in Freiburg bescherten:  </pre>


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<pre> Nach nur einem Sieg in den vergangenen vier Auftritten (zwei Unentschieden und eine Niederlage) ist die zarte Hoffnung auf den Anschluss an die Aufstiegsränge vorerst wieder dahin. In den letzten beiden Heimspielen gegen Eintracht Braunschweig (2:2) und den FSV Frankfurt (1:1) musste sich der KSC jeweils mit einem Unentschieden begnügen.  <p> Und doch war für den FCH mehr drin. Vor allem in der zweiten Hälfte war man im Spiel bei Union Berlin die tonangebende Mannschaft und konnte durch viel Leidenschaft überzeugen. Letztlich mussten die Heidenheimer aber eine ärgerliche 0:1-Niederlage einstecken.  <p>  Aktuell rangiert der ehemalige Bundesligist auf dem 1Tabellenplatz und weist mittlerweile fünf Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz auf. Am 3Spieltag treffen die Lauterer nun auf den punktgleichen FC St. Pauli und erhalten die Chance, den Liga-Verbleib endgültig unter Dach und Fach bringen zu können. <p>  Während diese taktische Ausrichtung das Berliner Personal in der vergangenen Saison jedoch noch hoffnungslos überforderte, wurden nun in der laufenden Transferperiode etliche Spieler verpflichtet, die nach den Hoffnungen des Trainers das ambitionierte Spielkonzept erfolgreich schultern können.  <p> Am Ende der Saison stiegen die Dresdner als Tabellenvorletzter in die Liga ab. In der vergangenen Spielzeit schafften sie als überlegener Drittliga-Meister die vielumjubelte Rückkehr in die zweithöchste deutsche Spielklasse.  </pre>


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